Tea and meditation

Recently a friend of mine asked me what does tea have to do with meditation?

When you ask me this question in person then it’s likely, that you won’t to get to say a word for another hour as this topic really really excites me and I will passionately talk about it for a long time. that’s for sure.

I want to make my answer to her public. Please forgive me that it’s in German. Maybe I find some time at some point to translate it.

Enjoy…

“Hi,

Tee und Meditation, das ist ein sehr sehr interessantes Thema und ich gehe besser nicht zu sehr in die Tiefe, ich könnte nämlich locker ein paar Seiten dazu schrieben.

Also, relativ kurz gefasst:
Prinzipiell kann ja alles Meditation sein. Das wichtige ist in jedem volle Konzentration und vollkommenen Fokus in das zu einfließen zu lassen, in das was man gerade tut. Ein sehr beliebtes Wort in diesem Zusammenhang ist Achtsamkeit. Achtsamkeit und Konzentration lässt sehr gut durch konventionell bekannte Atemmeditation zum Beispiel trainieren. Je häufiger man eine Praxis der Atemmeditation durchführt, desto besser wird die Konzentrationsfähigkeit und der Fokus verschärft sich. Ist wie mit Sport, nur ist Mediation sozusagen mentaler Sport.

Es ist natürlich nicht leicht in ALLEM was man so tut eine 100%ige Achtsamkeit an den Tag zu legen. Die Ablenkung und die Andorderungen im täglichen Leben sind dafür einfach zu komplex und vereinnahmend. Aber manche Dinge eignen sich recht gut dafür Achtsamkeit zu praktizieren.

Tee bzw eine Teezeremonie eignet sich dafür bestens. Und das wussten schon buddhistische Mönche von vor 1500 Jahren. Tee war DER Energydrink für meditationseifrige Mönche.

Auf jeden Fall ist es so, dass wenn man eine Teezeremonie gut durchführen möchte, dann ist es von Nöten viel Konzentration und Ruhe bei der Zubereitung einfließen zu lassen. Ein gut zubereiteter Tee ist ein Meisterwerk und erfordert viel Sorgfalt. Das schöne ist die Wechselwirkung: Der starke Wille einen guten Tee vernünftig zu zu bereiten verbunden mit konzentrierter Ausführung führen zu einer meditativen, ausgeglichenen Stimmung des Teemeisters, da sich bis auf den einen Gedanken, die Zielsetzung einen guten Tee zu zu bereiten keine weiteren störenden Gedanken im Geist manifestieren können.

Aber der meditative Aspekt des Tees beschränkt sich nicht nur auf die Zubereitung, sondern auch auf den Genuss desselben.
Tee besteht zu 98% aus Wasser und hat im Gegensatz zu Bsp Kaffee keinen sehr starken Eigengeschmack in der Regel. Kaffee wirkt auf die Geschmacksnerven deutlich dominanter. Trotzalledem hat guter Tee einen eigenen Geschmack. und da gibt es bei den vielen verschiedenen Tees, die es so gibt, gewaltige Unterschiede. Grüner Tee unterscheidet sich manchmal nur in unterschiedlicher Bodenbeschaffenheit, anderer Erde und wird als eine andere Grünteesorte verkauft. Es gibt unzählige Variablen, die das Aroma und den Geschmack eines Tee definieren können. Für den Anfänger mag es manchmal schwer sein da Unterschiede zu erschmecken, doch es gibt sie. Und dafür ist wieder eine gewisse Konzentration von Nöten um das heraus zu finden. Der Tee belohnt nur die, die sich auf ihn einlassen und ihn “erfahren” wollen, ihn “verstehen” wollen. Das ist die Schönheit an diesem Getränk. Häufig muss man sich den Genuss regelrecht erarbeiten. Und durch solch ein konzentriertes Genießen ist man schon wieder bei der Meditation.

Für mich gibt es kaum etwas Schöneres als eine Teezeremonie in kompletter Stille. Wahlweise mit anderen Menschen zusammen oder ich ganz alleine. Wenn in dieser Zeit sämtliches Denken einmal abgestellt wird um sich nur an dem zu erfreuen was einem serviert wird und der Wunsch den Tee verstehen zu lernen im Vordergrund steht, dann ist man währenddessen entspannt und nimmt diesen Zustand danach noch in die darauf folgenden Aktivitäten mit.

Und das möchte ich weiter kultivieren. Das was ich jetzt mache ist nur eine Zwischenstation. Für mich geht es in der Zukunft darum mich geistig weiter zu festigen und aus der Meditation Lehren zu ziehen. Ich mache kein Geheimnis daraus, dass damit im Zusammenhang auch buddhistische Philosophie steht, die den Menschen dazu ermuntert seinen Geist zu schulen und zu purifizieren.

Einer meiner liebsten Sprüche ist dieser: “In der Einfachheit liegt die höchste Vollendung”. Daran glaube ich fest. Und durch Rückbesinnung im Geist und das Reduzieren weltlichen Verlangens ist eine Vereinfachung des Lebens möglich.

Ich glaube jeder Mensch kann individuelle Möglichkeiten finden, um eine solche “geistige Purifizierung” zu erreichen, wenn er es denn anstrebt. Davon bin ich überzeugt. Ziel ist es doch von jedem einzelnen Menschen einfach nur: inneren Frieden zu finden und glücklich zu sein oder?

Ich glaube, dass ich meinen Weg mit Tee und Meditation gefunden habe und bin sehr glücklich darüber. ”

So that’s what I think is the basic connection of tea and meditation. it’s a beautiful synergy between the two. Or are there not 2 components and everything is in the end just 1?

Who knows :)

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